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deutsch anyone??

 
 
hamburger
 
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Thu 9 Feb, 2006 08:40 pm
man muesste diesen artikel an-und-fuer-sich ins englische uebersetzen. vieleicht wurden einige a2k'er (vor allem in den USA) dann einen neuen eindruck gewinnen. immerhin ist der artikel auch auf deutsch interessant - wenn mir die 'rechstgedrehten' auch etwas auf dem magen liegen. hbg
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SPIEGEL ONLINE - 09. Februar 2006, 12:49
URL: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,399949,00.html
Klimaschutz-Kampagne

Religiöse Rechte wagt Konflikt mit Bush

US-Präsident George W. Bush muss sich in der Klimadebatte Kritik von seinen bisher treuesten Verbündeten anhören. 85 Führer der religiösen Rechten der USA haben Gesetze zum Schutz der Umwelt verlangt - und sich damit offen gegen die Politik Washingtons gestellt.

Die christlichen Konservativen der USA waren bisher vor allem im liberalen Lager für ihre Kampagnen gefürchtet. Jetzt aber könnte auch US-Präsident Bush, bisher ein enger Verbündeter der Strenggläubigen, auf unangenehme Weise deren politischen Einfluss spüren.




REUTERS
US-Präsident Bush: Ungewohnte Kritik von der religiösen Rechten
Zwar haben Teile der religiösen Rechte schon vor längerer Zeit den Klimaschutz als Thema entdeckt und Kampagnen wie "What Would Jesus Drive?" ("Was würde Jesus fahren?") gestartet. Jetzt aber regt sich das Umweltgewissen der Gläubigen in den USA auf ungeahnte heftige Art. 85 Führer der religiösen Rechten, darunter der prominente Bestseller-Autor Rick Warren sowie Chefs christlicher Hochschulen und religiöser Institutionen, fordern in einer Erklärung strenge Gesetze zum Klimaschutz.

Das Statement, als ganzseitige Anzeige ausgerechnet im eher liberalen Ostküsten-Blatt "New York Times" erschienen, stellt den Umweltschutz praktisch auf eine Stufe mit anderen Herzensanliegen der religiösen Rechten, wie etwa das Verbot von Abtreibungen und Homosexuellen-Ehen.

"Mit Gottes Hilfe können wir die globale Erwärmung stoppen - für unsere Kinder, unsere Welt und unseren Herrn", heißt es in der Anzeige. Die Unterzeichner fordern Gesetze zur Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen - und stellen sich damit offen gegen die Politik des Weißen Hauses. Sie betonen, ihr Glaube habe sie zu diesem Schritt bewegt, da die Folgen des Klimawandels besonders die Armen der Welt bedrohten.

"Wir von der evangelikalischen Bewegung haben uns erlaubt, einen toten Winkel zu haben", sagte Duane Litfin, Präsident des Wheaton College in Illinois, über das bisherige Schweigen der religiösen Rechten in Sachen Klimaschutz. Paul de Vries, Präsident der New York Divinity School, sagte: "So wie wir die Welt behandeln, behandeln wir Jesus, denn Er hält den Kosmos zusammen."

Die 85 Unterzeichner der Anzeige präsentierten auch eine Umfrage unter 1000 evangelikalischen Protestanten. Zwei Drittel von ihnen seien überzeugt, dass die globale Erwärmung stattfinde. 63 Prozent hätten erklärt, die USA sollten das Thema unverzüglich angehen. Jeder Zweite sei der Meinung, dafür sollten notfalls auch hohe wirtschaftliche Kosten in Kauf genommen werden.

Eine umfassende Mobilisierung der religiösen Rechten für strengere Umweltschutzgesetze könnte Bush durchaus Probleme bescheren, da ein Großteil seiner Wählerbasis aus christlichen Konservativen besteht. Allerdings stehen die Namen von Bushs einflussreichsten christlichen Helfern nicht unter der Anzeige in der "New York Times". Beobachter sehen darin bereits ein erstes Anzeichen für eine Spaltung der religiösen Rechten, denn nicht alle sind begeistert von der neuen Umwelt-Kampagne. Kritiker nennen sie eine Ablenkung von wichtigeren Themen wie der Abtreibungsdebatte oder familiären Werten.

Richard Land von der Southern Baptist Convention betonte, dass es unter den Evangelikalen in den USA mitnichten einen Konsens über die Ursachen des Klimawandels gebe. Land gehört zu den Unterzeichnern eines Briefes an die National Association of Evangelicals (NAE), die nach eigenen Angaben 30 Millionen Christen repräsentiert. In dem Brief wird die NAE aufgefordert, sich von der ?-ko-Kampagne zu distanzieren - und Beobachter halten es für sehr wahrscheinlich, dass die Organisation diesem Wunsch folgt.

mbe/rtr
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detano inipo
 
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Fri 10 Feb, 2006 01:11 pm
The article is here now, in English.


http://www.able2know.com/forums/viewtopic.php?t=69007&highlight=
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hamburger
 
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Sat 11 Feb, 2006 09:41 pm
ich habe tatsaechlich etwas neues gelernt .
ein 'hitsong' der PRINZEN :

ALLES NUR GEKLAUT

Ich schreibe einen Hit,
die ganze Nation kennt ihn schon,
alle singen mit,
ganz laut im Chor, das geht ins Ohr.
Keiner kriegt davon genug,
alle halten mich für klug,
hoffentlich merkt keiner den Betrug.

Denn das ist alles nur geklaut,
das ist alles gar nicht meine,
das ist alles nur geklaut,
doch das weiß ich nur ganz alleine,
das ist alles nur geklaut
und gestohlen,
nur gezogen
und geraubt.
Entschuldigung, das hab' ich mir erlaubt.

Ich bin tierisch reich,
ich fahre einen Benz, der in der Sonne glänzt.
Ich hab 'n großen Teich,
und davor ein Schloss und ein weißes Ross,
ich bin ein großer Held,
und ich reise um die Welt,
ich werde immer schöner durch mein Geld.

Und das ist alles nur geklaut...

Ich will dich gern verführ'n,
doch bald schon merke ich:
das wird nicht leicht für mich.
Ich geh' mit dir spazier'n
und spreche ein Gedicht in dein Gesicht.
Ich sag, ich schrieb es nur für dich,
und dann küsst du mich,
denn zu meinem Glück weißt du nicht:

Das ist alles nur geklaut...

Auf deinen Heiligenschein
fall' ich auch nicht mehr rein,
denn auch du hast, Gott sei Dank,
garantiert noch was im Schrank.

Und das ist alles nur geklaut
das ist alles gar nicht deine,
das ist alles nur geklaut,
doch das weißt du nur ganz alleine,
das ist alles nur geklaut
und gestohlen
nur gezogen
und geraubt.
Wer hat dir das erlaubt?
Wer hat dir das erlaubt?
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satt fs
 
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Sat 11 Feb, 2006 10:23 pm
Das erinnert mich an die Phrase, "Auf den Schultern von Giganten".
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hamburger
 
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Sun 12 Feb, 2006 12:01 pm
'die welt' veroeffentlichte einen artikel unter der ueberschrift 'geliebter prophet'.
ein blick auf den propheten mohammed and den islam , besonders durch die augen westlicher denker.
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Geliebter Prophet

Edward Gibbon, Thomas Carlyle und Johann Wolfgang Goethe:
Der islamische Religionsstifter Mohammed hat viele westliche Denker fasziniert
von Dietrich Alexander

Wer war der größte spirituelle Führer der Geschichte? Diese Frage versuchte Jules Masserman, amerikanischer Psychoanalytiker von der Universität Chicago, 1974 für das amerikanische "Time"-Magazin mit Hilfe von drei Kriterien zu beantworten: Der Kandidat muß für das Wohlsein der Geführten gesorgt haben, eine soziale Organisation bereitgestellt haben, in der sich seine Leute sicher fühlen können, und er muß seine Anhänger mit einem kompletten Glaubensentwurf versorgt haben. Masserman kam zu einem überraschenden Schluß: "Der vielleicht größte Führer aller Zeiten ist Mohammed gewesen, der diese drei Bedingungen alle erfüllt."


Mit dieser These reihte sich Masserman ein in die lange Reihe von Mohammeds Verehrern im Westen - sie reicht von Johann Wolfgang Goethe bis George Bernhard Shaw. Auch Michael H. Hart zählt dazu. Der Astronom, Mathematiker, Rechtsanwalt und Schachmeister befand 1978 in seiner Rangliste der 100 einflußreichsten Persönlichkeiten der Geschichte: "Es ist die unvergleichliche Kombination von weltlichem und religiösem Einfluß, aufgrund dessen ich meine, daß es Mohammed zukommt, als die einflußreichste Person menschlicher Geschichte bezeichnet zu werden."


Was aber ist es, das den islamischen Propheten auch in der nichtislamischen Welt zu einem Vorbild, gleichsam zu einem Superstar der Postmoderne macht? Das Faszinierende an Mohammed war und ist bis heute wohl seine bare Menschlichkeit. Er zog über Jahrhunderte Forscher, Dichter und andere Intellektuelle in seinen Bann. Dabei haftete ihm nach allen Überlieferungen und einschlägigen Quellen nichts Göttliches, weder etwas Mystisches noch Wundersames an. Sein Leben verläuft in weiten Teilen unspektakulär. Mohammed, der islamische Prophet und Religionsstifter, wird 570 unserer Zeitrechnung geboren in die Familie der Banu Haschim, einem unbedeutenden Zweig des mächtigen Herrscherstamms der Kuraisch. Sein Vater Abdallah stirbt vor seiner Geburt, seine Mutter Amina, als er sechs Jahre alt ist. Mohammed wächst als Waisenkind auf, nicht als Wunderknabe.


Sein Erweckungserlebnis, die Herabsendung der Heiligen Schrift der Moslems, des Koran, hebt ihn schließlich um das Jahr 610 heraus aus der indifferenten Masse der Polytheisten und Götzenanbeter auf der Arabischen Halbinsel des 7. Jahrhunderts. Der Prophet mußte in seinem Umfeld sehr irdische Eigenschaften besitzen, um sich Respekt zu verschaffen. Er war erfolgreicher Kaufmann, Feldherr, Diplomat und Politiker in einem. Diese Attribute erst machten ihn zu einem einflußreichen Mann, dessen Heilslehre zu folgen für seine ersten Anhänger kein Risiko mehr barg, sondern Schutz.


Als er 632 stirbt, hinterläßt er seiner Gemeinde eine simple Pflichtenlehre, eine totale und konkrete Ordnung aller Lebensbereiche. Er übergibt einen politisch und militärisch gefestigten theokratischen Staat, der gerade beginnt, seinen Siegeszug westwärts bis Marokko und ostwärts bis Indonesien anzutreten. Mohammed pflanzte seinen Anhängern das Gefühl moralischer Überlegenheit so tief ein, daß seine Heilslehre zu Weltgeltung gelangte. Er selbst aber blieb im Hintergrund. Man muß sich Mohammeds Leben, sein Schaffen und seine Vision der vollkommenen Gottergebenheit vergegenwärtigen, um zu begreifen, warum auch viele westliche Intellektuelle zu seinen Bewunderern zählen. Gerade seine in den Schriftquellen tradierte Schlichtheit, seine über alle Maßen ausgeprägte Bodenständigkeit und sein dabei hoch entwickelter Realitätssinn gepaart mit großem Machtinstinkt verklären den Propheten zuweilen zu einer Mischung aus Machiavelli, Clausewitz und Bismarck.


Thomas Carlyle, schottischer Historiker und Essayist, schrieb in "Der Held als Prophet", Mohammed sei eine "stille, großartige Seele" gewesen, die sich "nicht helfen konnte, einfach aufrichtig zu sein". Der Schriftsteller Sir George Bernhard Shaw verzeichnete über Mohammed: "Ich habe ihn studiert, diesen wunderbaren Mann, und meiner Meinung nach war dieser weit von einem Antichristen entfernt. Man kann nicht umhin, ihn den Retter der Menschheit zu nennen." Shaw fügte 1936 in "Der wahre Islam" dunkel prophezeiend hinzu: "Wenn irgendeine Religion die Chance hat, über England, über Europa zu herrschen in den kommenden 100 Jahren, dann ist es der Islam."


Die britischen Historiker Edward Gibbon und Simon Oakley schrieben in ihrer "History of the Saracen Empire" (London, 1870): "Mohammed errang seinen großen Lebenserfolg schlicht durch moralische Kraft." Nicht die Verkündung, sondern die Nachhaltigkeit seiner Glaubenslehre sei so außerordentlich erstaunlich. Mahatma Gandhi kam 1924 zu der Erkenntnis: "Es war nicht das Schwert, das dem Islam seinen Platz in der Geschichte beschert hat. Es war die rigide Einfachheit, die absolute Bescheidenheit des Propheten Mohammed. Es war seine peinlich genaue Beachtung von Versprechen, die intensive Hingabe zu Freunden und Anhängern, seine Furchtlosigkeit und sein fester Glaube an Gott und seine eigene Mission."


Schon als 23jähriger pries Johann Wolfgang von Goethe den Propheten Mohammed. Die Faszination des Islam und seines Begründers ließ den Dichter sein ganzes Leben nicht mehr los. Noch der 70jährige Goethe bekennt in aller ?-ffentlichkeit, daß er sich mit dem Gedanken trage, "ehrfurchtsvoll jene heilige Nacht zu feiern, wo der Koran vollständig dem Propheten von obenher gebracht ward". Er setzte dem Islam mit seinem "West-östlichen Divan" ein literarisches Denkmal. Eine von ihm selbst verfaßte Ankündigung dieses Werkes enthält gar den erstaunlichen Satz, der Verfasser des Buches lehne "den Verdacht nicht ab, daß er selbst ein Muselmann sei".


Yusuf Islam, der Mann, der Cat Stevens war und mit Songs wie "Moonshadow", "Morning has broken" oder "Wild World" ganze Teenagergenerationen betörte, trat mit knapp 30 Jahren 1978 zum Islam über und ist seitdem einer seiner bekanntesten Botschafter. Malcolm Little alias Malcom X geriet nach einer kleinkriminellen Vergangenheit 1948 im Gefängnis mit dem Islam und der Organisation Nation of Islam in Berührung, der er 1949 beitrat. Als Autodidakt bildete er sich weiter, vor allem in den Bereichen Philosophie und Geschichte. Durch Debatten im Gefängnis schulte er seine Rhetorik und avancierte zum Führer schwarzer Moslems in den USA.


Cassius Marcellus Clay sollte als Muhammad Ali seine größten Erfolge feiern. Mit 22 Jahren, nach seinem sensationell gewonnenen Weltmeisterschaftskampf gegen Sonny Liston, legte er seinen "Sklavennamen" ab und konvertierte zum Islam, beeinflußt von den "Black Muslims" der Schwarzenführer Elijah Muhammad und Malcolm X.


Zwischen 95 000 und 110 000 gebürtige Deutsche bekennen sich inzwischen zum Islam. Der Zentralrat der Moslems in Deutschland hat Ayyub Axel Köhler, geboren 1938 in Stettin und Moslem seit 1963, zum Nachfolger von Nadeem Elyas als neuen Vorsitzenden gewählt. Der Jurist und Publizist Abu Bakr Andreas Rieger gibt die "Islamische Zeitung" heraus und ist Vorsitzender der Muslim Lawyers. Der 1946 in Chemnitz als Paul-Gerhard Hübsch geborene ehemalige Aktivist der Kommune 1 in Berlin trat 1969 zum Islam über, nennt sich seitdem Hadayatullah Hübsch und ist heute Schriftsteller, Publizist und Pressesprecher der Muslimbrüder Deutschland.


Der bekannteste deutsche Konvertit aber ist wohl Murad Wilfried Hofmann, eigentlich Wilfried Hofmann, geboren 1931 in Aschaffenburg. Er ist Jurist und Diplomat, Autor von Sachbüchern zum Thema Islam und Bearbeiter einer Koranübersetzung.


Von 1961 bis 1994 war Hofmann im Diplomatischen Dienst, zuletzt als Botschafter in Algier und Rabat. Am 25. September 1980 notiert er: "Seit heute bin ich Moslem. Mein gewählter islamischer Name lautet Murad Ferid. Ich bin am Ziel."


Artikel erschienen am Sa, 11. Februar 2006
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satt fs
 
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Sun 12 Feb, 2006 09:22 pm
Das ist ein Artikel von TIME, 15. Juli 1974.

Quote:
Special Section
Who Were History's Great Leaders?


ALSO IN THIS ISSUE

Jul. 15, 1974

Table of Contents »

Special Section
IN QUEST OF LEADERSHIP
Women: Tyros and Tokens
200 Faces for the Future



Jul. 15, 1974
What makes a great leader?
Throughout history, who qualifies? TIME asked a variety of historians, writers, military men, businessmen and others for their selections.

MORTIMER ADLER, U.S. philosopher: In Aristotelian terms, the good leader must have ethos, pathos and logos. The ethos is his moral character, the source of his ability to persuade. The pathos is his ability to touch feelings, to move people emotionally. The logos is his ability to give solid reasons for an action, to move people intellectually. By this definition, Pericles of Athens was a great leader.

Winston Churchill, Thomas Jefferson, or almost any of the founding fathers ?-Adams, Madison, Washington. Perhaps Lincoln, Franklin D. Roosevelt and Woodrow Wilson as well.

GIOVANNI AGNELLI, Italian industrialist: There are at least two kinds of leadership. One is leadership that cannot be challenged, the other is democratic leadership. The most representative leader of the first kind is the Shah of Iran, who rules over a country where he has absolute powers and has transformed his country into a modern state. At the opposite extreme is the Swedish Prime Minister Olof Palme, whose opposition has reached 50%. His country represents the maximum of social evolution.

RAYMOND ARON, French historian: If you want to name a great conqueror, Genghis Khan and Alexander the Great. If you want a legitimate king who was at the same time a statesman and a military commander, Frederick II of Prussia (1712-86).

CORRELLI BARNETT, British military historian: Greatness has nothing to do with morality. A leader gets people to follow him. Napoleon led the French to catastrophe, but they followed him almost to the end. Marlborough and Wellington had greatness. And Hitler, unfortunately. Al Capone was a leader in a primitive environment.

LUIGI BARZINI, Italian author: Three Italian leaders, fused into one man, could be useful today. The greatest is Julius Caesar, penniless patrician, demagogue, traitor to his class, brilliant lawyer, writer, invincible general, creator of an empire. After him, Lorenzo de' Medici, banker, merchant, poet, who ruled Florence with a firm hand. He invented the balance of power to keep the quarrelsome Italian states at peace. Then Camillo Benso di Cavour, farmer, financier, journalist, businessman, who turned tiny Sardinia into the kingdom of Italy in a matter of months.

OMAR BRADLEY, U.S. general: George Marshall. He had the imagination and foresight and leading genius to prepare this nation for war. Franklin Roosevelt ?-a great President. George Washington, Abraham Lincoln, Charles de Gaulle?-he pulled France through. I did not agree with him on many points, but he was all Frenchman.

WILLIAM F. BUCKLEY, U.S. columnist and editor (National Review): Lincoln comes always to mind, because with all that we know now about his flawed historical perspective, the rhythms of his spirit took the soldiers and the poets through the crises of a Civil War. I wish we had, too, some of the Whiggish optimism of Theodore Roosevelt. It may not be our manifest destiny to conquer Khe Sanh, but it ought to be ours to cultivate liberty and subdue the state.

HENRY STEELE COMMAGER, U.S. historian: Washington and Jefferson. Both had character and intelligence, and people had confidence in them. Leadership is intangible. You can't define all the parts.

MARTIN DIAMOND, U.S. political scientist (Northern Illinois University): In the last 200 years, Abraham Lincoln, Winston Churchill and James Madison. Lincoln proved that the highest grace can be attained by a person of ordinary origins. Churchill showed that a person from the aristocracy who excelled in all ways could become a servant of democracy. Madison, a 126-lb. weakling with no charisma, framed perhaps the most incredible document of our time: the U.S. Constitution. Until Madison, no famous or thoughtful person?-from Socrates to Montesquieu, from Plato to Hobbes?-had ever endorsed democracy.

JAMES GAVIN, U.S. lieutenant general (ret.): Among leaders who have made the greatest impact through the ages, I would consider Mohammed, Jesus Christ, maybe Lenin, possibly Mao. As for a leader whose qualities we could most use now, I would choose John F. Kennedy.

ALEXANDER HEARD, U.S. educator (chancellor, Vanderbilt University): No concept of leadership is complete without the element of zeal and fervor, an almost spiritual element. Martin Luther King had it. Adolf Hitler had it, so did Gandhi and Nehru. The Old Testament prophets had it. It's commitment, it's a kind of self-confidence which can be egotistic and arrogant. But a degree of it has to be there. The leader must have a belief in what he is doing, almost a singlemindedness.

IRVING KRISTOL, U.S. writer, professor and editor (The Public Interest): Abe Lincoln is the prototype?-the leader who is uncommon but not beyond emulation by the common man. He's not a Napoleon. This is American democratic politics. You don't want a world conqueror. In latter days John Kennedy had that uncommon-common quality; so did both Roosevelts, T.R. and F.D.R., although they were distinctly below Lincoln.

ROBERT JAY LIFTON, U.S. psychohistorian (Yale): Mao was able to articulate, live out and connect with the aspirations of the Chinese people at a time of crisis. Like most great religious and political leaders, he had some relation to a holocaust (the disintegration of Chinese culture, the warlords, Japanese invasion).

ARCHIBALD MacLEISH, U.S. poet: In my own experience, the man who most obviously possessed the quality of leadership was General Marshall. He was a man of enormous moral authority.

GOLO MANN, West German historian: Marcus Aurelius, emperor and philosopher, valiant pessimist and warm philanthropist, was good for his own age. In our time, vacillating between two very different types, Franklin Roosevelt and Konrad Adenauer, I choose the former because his achievements had greater significance for world history. His demagoguery was tempered by humanity; he could not hate. He was fearless and had humor, two virtues that Bismarck, too, possessed; he radiated hope and meant well by people, which Bismarck did not.

JULES MASSERMAN, U.S. psychoanalyst: Leaders must fulfill three functions ?-provide for the well-being of the led, provide a social organization in which people feel relatively secure, and provide them with one set of beliefs. People like Pasteur and Salk are leaders in the first sense. People like Gandhi and Confucius, on one hand, and Alexander, Caesar and Hitler on the other, are leaders in the second and perhaps the third sense. Jesus and Buddha belong in the third category alone. Perhaps the greatest leader of all times was Mohammed, who combined all three functions. To a lesser degree, Moses did the same.

MARSHALL McLUHAN, Canadian communications philosopher: The late Siegfried Giedion, Swiss art historian and author of Mechanization Takes Command (1948). He was a student of formal structures in the man-made world and instituted the study of forms in everyday life. His book is a study of the death wish in modern man, with specific application to the mechanization of bread baking and meat packing. His most exciting moment was his discovery of the American barber chair.

WILLIAM McNEILL, U.S. historian (University of Chicago): If you measure leadership by impact, then you would have to name Jesus, Buddha, Mohammed, Confucius, the great prophets of the world. Among political leaders, Alexander may have been the greatest. He brought the Greek and Oriental civilizations together, and it's hard to conceive of this happening without his personal intervention. Lenin and Woodrow Wilson, who set the terms for political discussion. But both pale before two 19th century intellectual giants, Sigmund Freud and Lenin's own mentor, Karl Marx, the secular prophets of our time.

JEAN-FRANÇOIS REVEL, French author (Neither Marx nor Jesus): A great leader has original ideas and succeeds in having them accepted by millions or billions. These ideas can be wonderful or dreadful. Thus I have chosen the Athenian philosopher Epicurus and Adolf Hitler?-the best and the worst. Epicurus because he defined a model way of life that was followed and is still followed today by many billions of people, which makes them happy without hurting anyone. Hitler because he had as much influence, although of an evil sort, through his ideas, which meant misery and destruction for millions.

C.P. SNOW, British author: I don't believe much in great leaders. Great leaders emerge from circumstances and normally don't create them. Very occasionally one or two produce a difference. If Lenin had not existed, it is hard to see how the Russian Revolution could have succeeded. Further back, Augustus Caesar brought order out of chaos and created the imperial peace.

WILLIAM IRWIN THOMPSON, U.S. historian-mystic: Gandhi. For a society to be healthy, it must seek centers of authority and leadership that do not necessarily derive from political or economic power but from cultural and spiritual values as well. Mao recognized this; he did try to give up his power and lead through the authority of his Little Red Book?-but he abandoned this effort because of the chaos that resulted from the Cultural Revolution.

ARNOLD TOYNBEE, British historian: Chinese Emperor Kao-Tsu (founder of the Han dynasty in the 2nd century B.C.) and Roman Emperor Augustus each gave to millions unity and peace that lasted because their policies were based on moderation which won consent. Thus they repaired the breakdown of the coercive unity briefly imposed by their unsuccessful predecessors, Shih Wang-ti and Julius Caesar.

BARBARA TUCHMAN, U.S. historian: George Washington. He did a marvelous job, achieving his objective, surmounting incredible opposition and obstacles of lethargy and cowardice.

YU YING-SHIH, Chinese historian: Gandhi, a religious saint of the highest moral principles, but also a political leader who worked for the rights of the depressed and disinherited classes. He had no personal greed for power but cared rather for the welfare of the people, using persuasion instead of violence, never allowing expediency to justify a deviation from the truth.


TIME (1974)
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hamburger
 
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Mon 13 Feb, 2006 12:24 pm
hi , satt_fs :
ich sehe unsere namen alledings nicht in dem TIME magazine artikel.
da gibt es allerdings ein deutsches sprichwort nach dem auch wir "gewoenlich sterblichen" leben koennen :
"tue recht und scheue niemand" .
das wird uns zwar nicht einen eintrag im TIME magazine bringen, aber vielleicht werden sich einige unserer freunde unserer erinnern.
hbg
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satt fs
 
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Mon 13 Feb, 2006 04:51 pm
hamburger wrote:
.. aber vielleicht werden sich einige unserer freunde unserer erinnern.

"Hier ist die Stelle, wo ich (wir) sterblich bin (sind)."
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hamburger
 
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Mon 13 Feb, 2006 08:37 pm
deutsch, anyone ?
ZUM GEDENKEN AN HEINRICH HEINE
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der dichter heinrich heine starb am 17 februar 1856 in paris.

viele seiner schriften, theaterstuecke und gedanken sind heute noch immer so frisch wie sie vor mehr als 150 jahren waren.

unser lehrer war ein verehrer heinrich heines und seiner schriften.

natuerlich haben hamburger eine besonders enge verbindung mit heinrich heine, denn er lebte ja fuer eine weile bei seinem onkel, dem bankier salomon heine. auch hatte er eine seiner ersten liebschaften in hamburg ... die ihm allerdings viel kummer brachte.
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...HEINRICH HEINE GEDENKSEITE...
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hamburger
 
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Mon 13 Feb, 2006 08:47 pm
"Wenn man so viele Herrlichkeiten bei Fremden sieht, gehört wirklich eine ungeheure Dosis Patriotismus dazu, sich immer noch einzubilden: das Vortrefflichste und Köstlichste, was die Erde trägt, sei ein - Deutscher!«
Heinrich Heine
(Briefe aus Berlin, Brief vom 26. Januar 1822)
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wenn man nun das wort 'deutscher' durch das wort 'amerikaner' ersetzt , hat heinrich heine nichts an weisheit ueber die 150 jahre verloren. hbg
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wie sagt man's noch : 'alles schon mal dargewesen'
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ul
 
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Wed 15 Feb, 2006 08:41 am
Im Radio gibt es hier eine Sendung: Gedanken für den Tag-
heute zum Thema H.Heine.
von Cornelius Hell, Literaturwissenschaftler und Feuilletonchef der "Furche"

Für das Individuum, gegen jede „Doktrin"

„Da das Herz des Dichters der Mittelpunkt der Welt ist, so musste es wohl in jetziger Zeit jämmerlich zerrissen werden. Wer von seinem Herzen rühmt, es sei ganz geblieben, der gesteht nur, dass er ein prosaisches weitabgelegnes Winkelherz hat. Durch das meinige ging aber der große Weltriss, und eben deswegen weiß ich, dass die großen Götter mich vor vielen anderen hoch begnadigt und des Dichtermärtyrtums würdig geachtet haben." Mit diesen Worten verteidigt sich Heinrich Heine gegen den Vorwurf, seine Gedichte seien „zerrissen". Das hat immer wieder irritiert an Heine: seine Ambivalenz, die ironische Brechung auch der schönsten Naturbilder; und die Unmöglichkeit, ihn auf eine klare weltanschauliche Position festzulegen. Karl Kraus hat die Vorurteile gegen ihn auf eine besonders dumme Formel gebracht. „So war er: ein Talent weil kein Charakter."

Heinrich Heine war immer radikal subjektiv. Gegen Friedrich Hegel, den großen objektiven Welterklärer, schrieb er. „Jeder Zoll, den die Menschheit weiter rückt, kostet Ströme Blutes; und ist das nicht etwas zu teuer? Ist das Leben des Individuums nicht vielleicht ebenso viel wert wie das des ganzen Geschlechtes? Denn jeder einzelne Mensch ist schon eine Welt, die mit ihm geboren wird und mit ihm stirbt, unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte."


Heines Denken veränderte sich stark im Lauf seines Lebens, aber es ging immer vom Individuum, vom einzelnen Menschen aus.


Das war wohl auch der Grund, dass er, der großer Kämpfer für Gerechtigkeit und Emanzipation, skeptisch war gegen das Ideal der Gleichheit. Amerika nannte er in einem Gedicht den "großen Freiheitsstall", der bewohnt sei von „Gleichheitsflegeln". Die republikanischen Puritaner mochte Heine nicht. Er setzte auf die Poesie und wollte keine Menschen in „aschgrauem Gleichheitskostüm". Wahrscheinlich hätten Heine die Ideale gefallen, die etwa ein Jahrhundert später der französische Dichter René Char als die seinen erklärte: „Freiheit, Ungleichheit, Brüderlichkeit".
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Francis
 
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Wed 15 Feb, 2006 09:12 am
ul wrote:
Amerika nannte er in einem Gedicht den "großen Freiheitsstall", der bewohnt sei von „Gleichheitsflegeln".


"Gleichheitsflegeln"

Kannst Du mich erklären was die Wort genau bedeuten in die Satz?
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wandeljw
 
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Wed 15 Feb, 2006 09:47 am
Francis,
Vielleicht bedeuted es: "protection of equal rights".
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ul
 
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Wed 15 Feb, 2006 10:01 am
der Flegel-- abwertend gemeint, ein ungeschliffener, grober Mensch. Jemand, der sich nicht zu benehmen weiß.

Flegeljahre- die Pubertätsjahre der ( meist) männlichen Jugendlichen, in der sie sich ungehobelt und überheblich benehmen.

Der Dreschflegel- ein altes bäuerliches Arbeitsgerät. Durch hartes Zuschlagen mit dem Dreschflegel wurde das Korn aus den Ähren geschlagen.
Keine intellektuelle und verfeinerte Arbeit.

Da sehe ich den Zusammenhang.
. Ich verstehe den Ausdruck so: Amerika ist noch nicht geordnet, keine Regelungen, noch kein geordneter Staat- daher das Wort "Stall". In einem Stall leben Tiere, keine Menschen.Seine Einwohner sind ungeschliffen, einfach und vielleicht auch grob in ihrem Besteben alle Menschen gleich zu gleich zu machen, ohne Rücksicht auf das Wesen eines einzelnen Individuums.

Ich kenne leider das Gedicht nicht und kann nicht beurteilen, in welchen Kontext dieses Wort. eine Wortschöpfung Heines, steht.
In diesem Link kommt dieser Begriff auch noch vor:
http://www.jf-archiv.de/archiv/48aa14.htm

Zitat: Der amerikanische Traum scheint ausgeträumt. Es war der Traum des "Schmelztiegels", der aus den Einwanderern aller Weltregionen und Glaubenrichtungen eine kulturell einheitliche Nation formt, die ohne Rassenschranken uneingeschränkt das Prinzip der Gleichheit verwirklicht. Die rauhbeinigen Gründerväter - Gleichheitsflegel nannte sie Heine - standen unter dem kulturellen Primat der "WASP" (white anglo-saxon protestants)
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wandeljw
 
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Wed 15 Feb, 2006 10:28 am
ul,

ich hatte "flegel" mit "pflege" verwechselt
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hamburger
 
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Wed 15 Feb, 2006 02:41 pm
"ich hatte "flegel" mit "pflege" verwechselt "

das kann natuerlich misverstanden werden .
zum beispiel koennte es dazu fuehren , einen 'kranken-pfleger' (a male nurse) als einen 'kranken flegel' (a sick bad-tempered person)
zu bezeichnen . da ist vorsicht angebracht.

ul schrieb :
'Amerika ist noch nicht geordnet, keine Regelungen, noch kein geordneter Staat- daher das Wort "Stall". In einem Stall leben Tiere, keine Menschen.Seine Einwohner sind ungeschliffen, einfach und vielleicht auch grob in ihrem Besteben alle Menschen gleich zu gleich zu machen, ohne Rücksicht auf das Wesen eines einzelnen Individuums.'
so sehe ich das auch.

es erinnert mich an ein gespraech das wir vor jahren mit der mutter unserer nachbarin hatten . die mutter wanderte als junge (deutsche) juedin nach palestinien aus . seit den 60er jahren etwa besuchte sie mit ihrem mann deutschland regelmaessig . nun kam sie zum erstenmal nach kanada um ihre tochter und ihre familie zu besuchen.
sie war entsetzt ! ihr schwiegersohn war ein 'herr doktor' . er hatte in frankreich studiert und war ein 'doktor der chemie' (ph.d. in chemistry). er stammte aus einer juedischen familie aus marokko .
wir alle sprachen ihn natuerlich mit seinem vornamen an (roland).
sie sagte : 'das ist ja fuerchterlich in kanada ! hier gibt es ja wohl gar kein 'klassen bewusstsein' .
ich habe das gefuehl, dass der strassenfeger sich auf die gleiche gesellschafts-stufe wie 'ein herr doktor' stellen will .
ja , auch in israel ist das ja nun gang und gebe , einfach unglaublich .
wissen sie, in deutschland hat man doch , gott sei dank , noch immer etwas 'klassen-bewusstsein' - das finde ich doch bedeutend besser .'

wir wussten nicht was zu sagen und murmelten nur unverstaendliches.

dann fuhr sie fort : 'ja, wissen sie, in tel aviv haben wir ja unseren eigenen klub, und dort sprechen wir natuerlich nur deutsch '.

einige jahre spaeter lernten wir in toronto eine andere juedin kennen . sie hatte auch als junges maedchen deutschland in den 30er jahren verlassen muessen . und ihre ansichten auf die
'gleichstellung der klassen' war aehnlich .

so moechte ich sagen, dass was wir in u.s.a. als einen 'schmelztiegel' bezeichnen - in kanada spricht man von einem 'kulturellen mosaik' (!) - ,
von heinrich heine - und den beiden damen - wahrscheinlich als 'gleichheitsflegelei' angesehen wuerde .

ein recht interessantes thema ! hbg
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ul
 
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Thu 16 Feb, 2006 12:16 pm
Standesbewusstsein oder Standesdünkel?

Als wir als postdocs in den USA waren und eine Party gaben, sagte man uns, dass wir nicht in der richtigen Gegend wohnten. Nicht upscale enough, meinten die amerikanischen Kollegen.

Zwischen Schmelztiegel und Mosaik ist für mich ein Unterschied- im ersten entsteht etwas komplett Neues, in zweiten entsteht etwas Neues, aber die einzelnen Elemente bleiben erhalten.

Welchen Weg wird ?-sterreich, die EU gehen?
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hamburger
 
  1  
Thu 16 Feb, 2006 06:57 pm
"nicht in der richtigen Gegend wohnten. Nicht upscale enough, meinten die amerikanischen Kollegen. "


ja , das gibt es wohl in jeder stadt und sogar vielen doerfern.
hier sagt man : 'living on the wrong side of the tracks' - gemeint sind die 'railroad tracks .
oder hier in kingston sagt man immer noch :
'south of pricess street' , wenn man sagen will dass man in der 'besseren' gegend wohnt.
auf der suedseite ist auch die universitaet, waehrend auf der nordseite die eisenbahn faehrt. da war natuerlich frueher der rauch der lokomotiven, die stoehnenden raeder und das naechliche rasseln der eisenbahnzuege recht stoerend. da wollte man natuerlich etwas 'abstand' haben.
'standesbewusstsein' (aber doch sicherlich nicht duenkel ! doch auf keinen fall !) wird es wohl immer geben - selbst bei den hunden merkt man es ja manchmal (die werden einfach zu menschlich). hbg
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hamburger
 
  1  
Wed 1 Mar, 2006 04:11 pm
der 'spiegel' berichtet : ""Volkswagen muss billigere Autos bauen"

sollte VW nun vielleicht daran denken die produktion des 'trabant' automobils anzukurbeln ?
(irgendwo habe ich gelesen das mercedes die 'smart' herstellung an eine indische firma verkaufen will - da waehren dann doch zwei tolle konkurrenten im rennen ?) hbg

http://www.makettinfo.hu/makettek/epites/trabant/trabant_1.jpg
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hamburger
 
  1  
Thu 2 Mar, 2006 08:55 pm
deutsch, anyone ?
...WAS DER ZWIEBELFISCH SAGT...

der 'zwiebelfisch'(spiegel magazin) hat einen recht interessanten aber auch - fuer mich - lustigen artikel ueber die - bis jetzt - endgueltige 'rechtschreibereform' (mein gott, so ein langes wort) veroeffentlicht .
nun habe ich die letzte reform noch nicht verkraftet - alles vergebens ! ich muss noch einmal zurueck auf die schulbank .
mit 'rechtschreibereformlichem' gruss ! hbg
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