15
   

deutsch anyone??

 
 
urs53
 
  1  
Sun 12 Nov, 2006 11:23 am
Und auch die schwäbisch-allemannische Fassnacht hat gestern begonnen. Wie Walter bin auch ich ein Faschingsmuffel. Inzwischen hat zwar sogar meine evangelische Heimatstadt Balingen eine Narrenzunft... Aber zum Glück gibt's auch faschingsfreie Zonen... ;-)
0 Replies
 
Walter Hinteler
 
  1  
Sun 12 Nov, 2006 11:41 am
Der Lebensgefährte meine Nicht ist nicht nur in irgendsoeiner Narrenzunft sondern "spielt" auch noch in der dazugehörigen Guggen-Musik.
0 Replies
 
CalamityJane
 
  1  
Sun 12 Nov, 2006 11:57 am
Ich war frueher im Fasching immer unterwegs und fand das herrlich.

So ein Bumblebee Kostuem waere doch so passend fuer dich, Walter Laughing

http://www.borge.diesal.de/a2k/walter.jpg
0 Replies
 
Walter Hinteler
 
  1  
Sun 12 Nov, 2006 12:28 pm
Wann hast Du mich damit denn erwischt ...
> http: www xxx.de/a2k/walter.jpg < ? Laughing

Nee, ich bin schon von Natur aus genug verkleidet. :wink:
0 Replies
 
hamburger
 
  1  
Sat 18 Nov, 2006 07:24 pm
...EINKAUFEN BIS MITTERNACHT ?...

na so was !
wenn wir nun wieder nach deutschland auf besuch gehen , duerfen wir tatsaechlich noch nach 6 uhr abends einkaufen ?
da muessen wir sicherlich etwas mehr geld mitbringen .
die entschuldigung : "ich wuerde ja noch gerne eine flasche sekt kaufen , aber der laden ist ja leider geschlossen " , haut ja nicht mehr hin .
da muss ich wohl vorsichtig werden !
ich werde wohl am besten hoechstens eine flasche brause versprechen .
hbg
0 Replies
 
CalamityJane
 
  1  
Sat 18 Nov, 2006 08:03 pm
Keine Ladenschlusszeiten mehr! Das sich sowas noch erleben darf http://www.borge.diesal.de/smilies/wub.gif
0 Replies
 
Walter Hinteler
 
  1  
Sun 19 Nov, 2006 02:07 am
So wie es aussieht, ist das "ein Schuss in den Ofen" - schon während der Fussball-WM (als das probiert wurde) war es ein großer Reinfall: wir wollen gar nicht nachts einkaufen Laughing

Mein Erfahrungen auf längere Einkaufzeiten beziehen sich nur auf England, Frankreich und Chicago sowie Albuquerque sowie Teile NM's und Colorados.

Frankreich hat z.B. flexibele, längere ?-ffnungszeiten: in den Städten machen die Geschäfte auch nicht länger auf als hier (schließen mehrheitlich sogar eher - bezogen auf unsere alten Regelungen); nur die großen Supermärkte auf der grünen Wiese haben an einem Tag bis abends neun, zehen Uhr geöffnet. Dafür aber erst um 10 morgens auf (hier ab 7, spätestens ab 8).


England ditto.

Im Prinzip kein Unterschied zu unserer alten Regelung.

Nur, dass wir auch jetzt am Sonntag auch nicht viel öfter (sechsmal im Jahr) einkaufen können. ("Schutz des Feiertages".)
Außer beim Bäcker, im Bauernladen, Blumene .... und ansonsten in Tourismus-Orten ... oder wie bisher in der 24/24 Tankstelle. :wink:
0 Replies
 
satt fs
 
  1  
Sun 19 Nov, 2006 04:19 am
In Japan gibt es viele "convenience stores (Nachbarschaftsläden?)", die 24 Stunden täglich öffnen. Obgleich sie in den Vereinigten Staaten entstanden, entwickelten sich sie ungeheuer in Japan. Aber ich kaufe Waren nicht nach 22 Uhr und vor 5 Uhr.
0 Replies
 
Walter Hinteler
 
  1  
Sun 19 Nov, 2006 07:12 am
satt fs wrote:
Aber ich kaufe Waren nicht nach 22 Uhr und vor 5 Uhr.


Manchmal werde ich nachts um drei wach und ärgere mich, dass ich dann keine Hose oder bratpfanne kaufen kann - allerdings wohl eine Unterhose und ein Grillset in unserer Tankstelle hier :wink:

Nee, ernsthaft: nach 21:00 h und vor 07:00 h werde ich auch nicht einkaufen.
0 Replies
 
CalamityJane
 
  1  
Sun 19 Nov, 2006 10:02 am
Ach ihr Banausen! Very Happy
Es geht ja nicht darum, dass gerade wir nach 22 Uhr einkaufen gehen,
aber diejenigen die z.B. Schicht arbeiten, wuerden dies gerne in
Anspruch nehmen.

Ich war selbst schon Sonntags um 23 Uhr einkaufen, weil wir da gerade
von einer laengeren Fahrt zurueck kamen und ich noch einige Kleinigkeiten brauchte und ich erinnere mich, wie ueberrascht ich war, dass noch
soviel Leute einkaufen.

Als ich noch in NYC wohnte, war der Unterhaltungswert am spaeten
Abend nochmal groesser beim Einkaufen Laughing

Ich glaube, wenn sich der Durchschnittsdeutsche erst mal daran
gewoehnt, dann fuellen sich die Laeden auch bis zum spaeten Abend hin.
0 Replies
 
hamburger
 
  1  
Sun 19 Nov, 2006 12:23 pm
es ist sonntag nachmittag gegen 13 uhr .
wir fuhren um 11 uhr zum ontario-see - keine 10 minuten von hier .
wir machten dort einen kleinen spaziergang - es ist etwas kuehl heute , gerade so um den gefrierpunkt .
dann fuhren wir zum 'supermarkt' wo viele unserer nachbarn schon am einkaufen waren .
ich muss allerdings sagen , dass wir zwischen 20 uhr und 8 uhr kaum einkaufen gehen . allerdings gehen wir recht oft am sonntag einkaufen - die entschuldigung ist , dass die sonntags-zeitung (toronto star) gekauft wird und dann kann man ja gleich noch ein parr 'specials' mitnehmen .

vor einigen jahren wohnte ein deutscher luftwaffen major mit seiner familie fuer zwei jahre in der nachbarschaft . er war hier 'liaison officer' an der universitaet .
als er dann wieder nach deutschland zurueck musste , fuhr ich ihn und seine familie (frau und zwei 'teenager') hier in kingston zum flugplatz .
waehrend wir auf das flugzeug warteten , sagte die tochter ploetzlich :
"mein gott , was machen wir bloss ; wir kommen erst morgen gegen 18 uhr in bonn an . es ist dann sonnabend und die geschaefte sind ja dann schon geschlossen ! " .
die familie war bereit in kanada zu bleiben :wink: Exclamation
hbg
0 Replies
 
hamburger
 
  1  
Sun 19 Nov, 2006 06:12 pm
wie "die welt" berichtet , sind die berliner ja schon ganz schoene tummler wenn's zum offenen einkaufen kommt .
nach dem thema : "ganz berlin war eine wolke und ich immer mitten drin"

Berliner nutzen Lockerung beim Ladenschluss

Berlin/Düsseldorf (dpa) - Tausende Berliner haben den Fall des Ladenschlussgesetzes in der Hauptstadt zu mitternächtlichen Einkäufen genutzt. Nach der ersten Nacht mit den neuen, längeren ?-ffnungszeiten zogen Einzelhändler eine positive Bilanz.

Viele Kunden seien spontan vorbeigekommen, sagte der Filialleiter eines großen Bekleidungshauses in Berlin. Bei vielen habe sich die neue Regelung aber noch nicht herumgesprochen. Auch nur wenige Händler machten in der Nacht zum Samstag von den neuen Freiheiten bei der Ladenöffnung Gebrauch.

Berlin hat als erstes Land die seit 50 Jahren geltenden strikten deutschen Beschränkungen durchbrochen. Die Geschäfte können nun montags bis samstags rund um die Uhr öffnen, Sonn- und Feiertage bleiben aber bis auf einige Ausnahmen geschützt.

Als nächstes Bundesland führt an diesem Dienstag Nordrhein-Westfalen eine gelockerte Regelung ein. Unter anderem will das größte Einkaufszentrum im Land, das Centro in Oberhausen, im Weihnachtsgeschäft an Werktagen die Geschäfte bis 22.00 Uhr offen halten.

Zum Start des Weihnachtsgeschäftes Anfang Dezember planen auch Rheinland-Pfalz, Hessen, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Thüringen längere ?-ffnungszeiten. In Sachsen-Anhalt soll Geschäften ermöglicht werden, vom 30. November an montags bis freitags rund um die Uhr geöffnet zu haben.

Strittig sind in vielen Bundesländern die ?-ffnungszeiten an Sonn- und Feiertagen. Die Zuständigkeit für den Ladenschluss ist mit der Föderalismusreform den Ländern zugefallen. Die evangelische Kirche, die Gewerkschaft ver.di und die Linkspartei kritisieren die Liberalisierung.

Im Berliner Kulturkaufhaus Dussmann an der Friedrichstraße, das erstmals die ganze Nacht geöffnet hatte, drängten sich die Neugierigen bis in die frühen Morgenstunden vor Bücher- und CD- Regalen. «Es war wie mitten im Weihnachtsgeschäft», sagte Sprecher Steffen Ritter. «Die Kunden haben zehn Minuten an der Kasse angestanden.» Das Kulturkaufhaus ist aber noch eine große Ausnahme in der Berliner Geschäftswelt: Es will künftig stets von Freitag auf Samstag rund um die Uhr und an den übrigen Wochentagen bis Mitternacht öffnen.

Andere Einzelhändler schlossen nicht um 20.00 Uhr, sondern erst um 22.00 Uhr ihre Türen. Bei dem Haushaltsartikelgeschäft Butlers kamen spätabends zwar wenige Kunden, die aber viel einkauften, berichtete eine Filialleiterin. Vor allem Touristen hätten das geöffnete Geschäft zufällig entdeckt.

Die Aussichten auf ein gutes Adventsgeschäft lockt viele Händler länger zu öffnen, um die Kunden zu Einkäufen zu bewegen. Denn viele Verbraucher wollen in diesem Jahr bei Weihnachtsgeschenken sparen, viele würden deshalb zu Schnäppchenjägern.

Gut jeder Vierte plant für Geschenke weniger Geld auszugeben als im vergangenen Jahr, ergab eine repräsentative Umfrage der Unternehmensberatung Ernst & Young. Im Schnitt wollen die Deutschen etwa 200 Euro für Geschenke ausgeben; gut jeder Dritte allerdings will höchstens die Hälfte dieser Summe investieren. Ganz oben auf der Geschenke-Liste stehen Bücher. Demnach will fast jeder Zweite zum Fest Bücher unter den Weihnachtsbaum legen. Es folgen Kleidung, CDs und DVDs sowie Spielwaren.

Der Einzelhandel gerät nach Experten-Ansicht auch im Weihnachtsgeschäft zunehmend in den «Geiz-ist-geil»-Strudel. Mit Rabattschlachten auch in der Vorweihnachtszeit mache sich der Handel das eigentlich größte Geschäft des Jahres kaputt, sagte der Konsumgüter-Experte bei der Unternehmensberatung Ernst & Young, Thomas Harms, in einem dpa-Gespräch. «Der Wettbewerbsdruck ist enorm. Insbesondere im Textilbereich steht einigen das Wasser bis zum Hals.»
0 Replies
 
hamburger
 
  1  
Sun 19 Nov, 2006 09:05 pm
"der spiegel" hat doch immer mal einen recht "knackigen" artikel .
so jetzt ueber die
...DIE JOSCHKA-GUIDO-SHOW...

so bezeichnet man joshka jetzt als "onkel aus amerika" !
der artikel beginnt :
"Der Onkel aus Amerika ist nach München gekommen. Auf Besuch nur. Aber dafür ist er heute so gnädig, wie er es früher selten war. Einst galt Ex-Außenminister Joschka Fischer seinen Gegnern als unerbittlich und bisweilen kauzig, jetzt hat er eine Gastprofessur an der US-Eliteuniversität Princeton - und kommt richtig gut an in Good Old Germany. "

na , da wird ja recht kraeftig zugeschlagen ; wohl nach dem motto :
"gieb' ihm noch eins , er lacht noch" .
hbg
0 Replies
 
Walter Hinteler
 
  1  
Mon 20 Nov, 2006 01:58 am
Gestern gab's zum ersten Mal Sonntagseinkauf in Paris

http://i15.tinypic.com/35aprud.jpg

Zunächst nur auf der Champs-Élysées, aber der Einzelhändlerverband (die Kaufhäuser waren bisher die erbittersten Gegner) will dies evtl. auf weitere Einkaufszonen ausdehnen.

In Touristik Gegenden gab's das bisher in Frankreich (wie auch in Deutschland, hier "Bäder Ausnahme" genannt) auch schon, obwohl unterschiedlich von Region zu Region gehandgabt.
Ich erinnere mich an einen Besuch in St. Malo vor einigen Jahren, als dass dort wohl mal Thema war: an allen Eingangstüren aller Geschäfte (d.h. der betroffenen) hing die Verordnung der zuständigen Präfektur, dass der sonntägliche Einkauf nur in Blumenläden, Geschenkboutiquen, etc erlaubt, aber ansonsten strikt verboten sei.
Mit dem Aushang war dem Gesetz genüge getan - wenn sich die Kunden nicht dran halten ... Laughing
0 Replies
 
satt fs
 
  1  
Mon 20 Nov, 2006 05:12 am
Traditionell in Japan, waren keine Geschäfte am Neujahrstag geöffnet, das neue Jahr an jedem Haus zu feiern. Gespeicherte Nahrungsmittel waren lebenswichtig, zu überleben der Anfang eines Jahres. Jedoch für diese 10 Jahre, sind viele Nachbarschaftsläden am Neujahrstag geöffnet. Kein spezieller Vorrat an Nahrungsmitteln werden diese Jahre benötigt.

Gespeicherte Nahrungsmittel ("Osechi Ryori")..
http://www.coqdor.co.jp/osechi/2005/sandangasane.jpg
0 Replies
 
hamburger
 
  1  
Mon 20 Nov, 2006 10:59 am
satt :
dass soll wohl genug mahlzeiten fuer eine familie von etwa vier personen fuer die festtage geben .
ich sehe nur keinen "sake" oder bier dabei - muss das essen so "ganz trocken" verspeist werden :wink: Question
hbg

hier das fehlende :
http://www.the-nextlevel.com/features/promos/ikaruga-sake-set-040224/ikaruga-sake-set.jpg

was ich allerdings nicht verstehe :
gibt es den sake zum "batman" oder gibt es "batman" zum sake :wink: ?
0 Replies
 
CalamityJane
 
  1  
Mon 20 Nov, 2006 03:14 pm
Das sieht aber sehr appetitlich aus, satt. Was ist denn in dem kleinen
Saeckchen verpackt (gruen), links unten?
0 Replies
 
Walter Hinteler
 
  1  
Mon 20 Nov, 2006 03:26 pm
Wir haben sowas anstatt Mottenkugeln .... ehem ... Duftsäckchen heisst das glaube ich ... :wink:
0 Replies
 
hamburger
 
  1  
Mon 20 Nov, 2006 03:43 pm
in japan ist es jetzt gerade gegen 6:30 morgens (?) . da hat wohl beim satt gerade der wecker geklingelt .
wir muessen ihm wohl etwas zeit erlauben bevor er an den computer geht , um zu sehen was nun wieder fuer interessante fragen ueber nacht gestellt worden sind .
satt hat ja allerdings den vorteil dass wir schon muede werden , wenn er frisch und munter aus dem bett (futon ?) steigt .
hbg

http://images.google.com/images?q=tbn:XeEgrLsxR02CMM:http://www.jamesbrief.com/i/jimmy%2520futon.jpg
0 Replies
 
satt fs
 
  1  
Mon 20 Nov, 2006 06:27 pm
hamburger wrote:
satt :
dass soll wohl genug mahlzeiten fuer eine familie von etwa vier personen fuer die festtage geben .
ich sehe nur keinen "sake" oder bier dabei - muss das essen so "ganz trocken" verspeist werden :wink: Question
hbg

Natuerlich ist der gewürzte Sake für ein neues Jahr unentbehrlich.

http://img451.imageshack.us/img451/7294/otosoju5.jpg

Uebrigens, ich glaube, dass das Konzept an den gewürzten Sake, d.h., Reiswein gebraut vom Reis mit Gewürzen in ihm, ein wenig ähnlich mit dem Konzept des Biers ist, das gebraut vom Malz mit Hopfen wird.
0 Replies
 
 

Related Topics

German to English - Question by Wilso
Help with German-English translation: Music text - Discussion by joefromchicago
Walter's GERMAN thread - Discussion by CalamityJane
Should we keep her? - Discussion by Soroono17
Sing mir ein paar deutsche lieder? - Discussion by tsarstepan
Zeichen > taikn, sich > sik, auch > auk - Question by NickTheodorov
hlaupan > laufen, hropjan > rufen - Question by NickTheodorov
 
  1. Forums
  2. » deutsch anyone??
  3. » Page 115
Copyright © 2026 MadLab, LLC :: Terms of Service :: Privacy Policy :: Page generated in 0.04 seconds on 03/11/2026 at 05:55:53